Leistungen
Von der einzelnen Wallbox am Einfamilienhaus bis zur Tiefgarage mit Lastmanagement und Abrechnung. Vorher prüfen wir, was Ihr Hausanschluss tatsächlich hergibt, und melden die Anlage beim Netzbetreiber an.
Grundlagen
Eine Wallbox an die Wand zu schrauben dauert einen halben Tag. Die Fragen davor sind die eigentliche Arbeit: Trägt der Hausanschluss die zusätzliche Last, ist im Zählerschrank Platz für die Absicherung, wie kommt die Zuleitung von der Verteilung in die Garage.
Im Mehrfamilienhaus kommt hinzu, dass selten alle gleichzeitig laden können. Ohne Lastmanagement wird entweder der Hausanschluss überlastet oder der erste Stellplatz bekommt alles und der letzte nichts. Mit Lastmanagement teilen sich alle die verfügbare Leistung, und der Ausbau bleibt bezahlbar.
Wir planen deshalb vom Hausanschluss aus, nicht vom Gerät. Am Ende steht eine Anlage, die auch dann noch funktioniert, wenn aus einem Fahrzeug drei werden.
„Die Wallbox ist der einfache Teil. Der Hausanschluss entscheidet, was überhaupt geht.“
Anwendungen
Am Einfamilienhaus, in der Garage oder am Carport. Inklusive Zuleitung, Absicherung, Fehlerstromschutz und Anmeldung.
Zwei Ladepunkte an einem Hausanschluss, mit Lastverteilung, damit beide laden können, ohne dass die Sicherung fällt.
Grundinstallation für viele Stellplätze, Ausbau nach Bedarf. So zahlt nicht die ganze Eigentümergemeinschaft für Stellplätze, die noch niemand nutzt.
Getrennte Abrechnung je Stellplatz, abgestimmt mit der Hausverwaltung. Jeder zahlt, was er lädt.
Ladeinfrastruktur für Flotten und Mitarbeitende, mit Zugangskontrolle und Abrechnung nach Nutzer.
Wallbox, Wärmepumpe und Haushalt teilen sich den Hausanschluss dynamisch. Die Alternative wäre eine teure Verstärkung des Anschlusses.
Überschussladen, wenn die Anlage mehr produziert als das Haus verbraucht. Wir stellen die Elektrik dafür bereit und stimmen uns mit dem Solarteur ab.
Als eingetragener Installationsbetrieb übernehmen wir Anmeldung und, wo nötig, Genehmigung beim Netzbetreiber.
Vorhandene Ladepunkte um Lastmanagement oder weitere Stellplätze ergänzen, auch wenn sie ein anderer Betrieb installiert hat.
Erfahrungen
„Wir wollten einfach eine Wallbox. Es wurde uns erklärt, warum unser Hausanschluss mit der neuen Wärmepumpe an die Grenze kommt, und stattdessen ein Lastmanagement eingebaut. Das war günstiger als die Verstärkung des Anschlusses und funktioniert seit zwei Jahren.“
„Tiefgarage mit zwölf Stellplätzen. Es wurde eine Grundinstallation gemacht, an die jeder Eigentümer bei Bedarf andocken kann. Das hat die Eigentümerversammlung überhaupt erst durchgebracht.“
„Die Abrechnung je Stellplatz läuft automatisch. Als Verwaltung müssen wir uns damit gar nicht beschäftigen.“
[PLATZHALTER: durch echte Kundenstimmen ersetzen.]
Ablauf
Wir sehen uns Hausanschluss, Zählerschrank und vorhandene Lasten an. Erst danach steht fest, was ohne Umbau möglich ist.
Wie viele Ladepunkte jetzt, wie viele später, mit oder ohne Lastmanagement, mit oder ohne Abrechnung. Bei Mehrparteienhäusern gehört die Ausbaustufe dazu.
Jede Position einzeln, inklusive Zuleitung, Absicherung, Gerät und Anmeldung. Sie sehen, was der Ausbau je Stellplatz kostet.
Wir melden die Anlage beim Netzbetreiber an und holen, wo nötig, die Genehmigung ein. Ab elf Kilowatt ist das Pflicht.
Zuleitung, Absicherung, Montage und Inbetriebnahme. Bei Tiefgaragen legen wir die Grundinstallation so an, dass ein Ausbau später ohne Stemmarbeiten geht.
Wir richten die Abrechnung ein, wo sie gebraucht wird, und zeigen Ihnen die Bedienung. Danach lädt das Auto, ohne dass Sie sich damit befassen müssen.
Weitere Leistungen
Die komplette Elektrik vom Hausanschluss bis zur letzten Steckdose.
Alte Leitungen raus, Zählerschrank auf heutigen Stand, ohne die Substanz zu zerstören.
Licht, Beschattung, Heizung und Zutritt auf einem System statt in fünf Apps.
Wo welcher Auslass sitzt, entscheidet über das Ergebnis.
Verteilungen, Netzwerk- und Sicherheitstechnik, Erweiterungen im laufenden Betrieb und wiederkehrende Prüfungen nach DGUV Vorschrift 3.
Das prüfen wir vor dem Angebot. In vielen Einfamilienhäusern reicht er, sobald ein Lastmanagement dazukommt. Wenn nicht, klären wir die Verstärkung mit dem Netzbetreiber und sagen Ihnen vorher, was das kostet.
Ja. Jeder Ladepunkt ist beim Netzbetreiber anzumelden, ab elf Kilowatt Leistung ist zusätzlich eine Genehmigung nötig. Beides übernehmen wir als eingetragener Installationsbetrieb für Sie.
Ja, und es gibt seit der Reform des Wohnungseigentumsgesetzes einen Anspruch darauf. Sinnvoll ist eine Grundinstallation für alle Stellplätze, an die jeder bei Bedarf andockt. Das ist am Ende günstiger als lauter Einzellösungen.
Ja, über Überschussladen. Die Wallbox lädt dann bevorzugt mit dem, was die Photovoltaik gerade übrig hat. Wir stellen die Elektrik und die Steuerung dafür bereit und stimmen uns mit dem Betrieb ab, der die Anlage baut.
Wir sind an keinen Hersteller gebunden. Welches Gerät passt, hängt davon ab, ob Lastmanagement, Abrechnung oder Zugangskontrolle gebraucht werden. Wir nennen Ihnen zwei bis drei Modelle mit den Unterschieden, statt Ihnen eines zu verkaufen.
Am Einfamilienhaus in der Regel ein Tag, wenn der Zählerschrank Platz hat und die Zuleitung machbar ist. Bei Tiefgaragen hängt es an der Länge der Trassen, das sagen wir Ihnen nach der Begehung.
Region Bodensee
Wir arbeiten bewusst regional, rund um Konstanz am See. Von Singen und Radolfzell über die Reichenau bis Meersburg, Überlingen und rüber nach Kreuzlingen. Kurze Wege, damit wir da sind, wenn es zählt.
[Straße und Hausnummer]
78462 Konstanz
Bevor Sie eine Wallbox bestellen, sollten Sie wissen, was Ihr Anschluss hergibt. Wir sehen uns das an und sagen Ihnen, was möglich ist.