Leistungen
Licht, Beschattung, Heizung und Zutritt auf einem System statt in fünf Apps. Wir setzen auf KNX als offenen Standard, damit Ihre Anlage auch dann noch erweiterbar ist, wenn ein Hersteller vom Markt verschwindet.
Grundlagen
Smart Home hat einen schlechten Ruf, und der ist zum Teil verdient. Funksteckdosen, die nach einem Update nicht mehr reagieren, drei Apps für drei Gewerke, ein Server in der Cloud eines Anbieters, den es in fünf Jahren vielleicht nicht mehr gibt.
KNX ist das Gegenteil davon. Ein herstellerübergreifender Standard, seit über dreißig Jahren am Markt, verkabelt statt funkbasiert und ohne Zwang zur Cloud. Geräte verschiedener Hersteller arbeiten zusammen, und die Anlage läuft auch dann weiter, wenn das Internet ausfällt.
Der Preis dafür ist Planung. KNX will vor dem Rohbau entschieden sein, weil eine zusätzliche Busleitung mitläuft. Dafür bekommen Sie eine Anlage, die in fünfzehn Jahren noch erweiterbar ist, statt einer, die man dann komplett ersetzt.
„Ein gutes Smart Home merkt man daran, dass niemand darüber spricht. Es funktioniert einfach.“
Anwendungen
Schalten, Dimmen und Szenen. Ein Taster für Abendlicht, statt sechs Schalter nacheinander. Die Grundfunktion bleibt immer ein normaler Schalter an der Wand.
Rollläden, Raffstoren und Markisen nach Sonnenstand, Wind und Uhrzeit. Im Sommer bleibt die Wärme draußen, ohne dass jemand daran denken muss.
Einzelraumregelung mit Zeitprofilen, gekoppelt an Anwesenheit und Fensterkontakte. Der häufigste Punkt, an dem sich die Anlage tatsächlich rechnet.
Sprechanlage, Videobild auf das Display oder Telefon, Türöffner und Zutritt über Code oder Transponder.
Licht und Beschattung laufen im Urlaub so, wie sie sonst laufen. Unauffälliger als jede Zeitschaltuhr.
Verbrauch je Bereich, Ertrag der Photovoltaik und Ladeleistung an einer Stelle. Grundlage für alles, was danach optimiert wird.
Wallbox, Wärmepumpe und Haushalt teilen sich den Hausanschluss, ohne ihn zu überlasten. Wird umso wichtiger, je mehr elektrisch läuft.
Rauchwarnmelder vernetzt, Wassermelder im Technikraum, Rückmeldung an das Display. Kein Ersatz für eine Alarmanlage, aber die Basis dafür.
Wenn keine Busleitung liegt, gibt es Funklösungen auf KNX-Basis. Wir sagen Ihnen ehrlich, wo das sinnvoll ist und wo es nur teuer wird.
Erfahrungen
„Unsere KNX-Anlage wurde so übergeben, dass wir sie wirklich bedienen können. Es wurde erklärt, bis wir es verstanden haben, und nicht nur eine Bedienungsanleitung dagelassen. Ein Jahr später kam noch eine Erweiterung dazu, das war eine Sache von einem halben Tag.“
„Wir wollten ursprünglich viel mehr Funktionen. Es wurde uns abgeraten, und im Nachhinein war das richtig. Wir nutzen genau das, was eingebaut wurde.“
„Die Beschattung nach Sonnenstand ist die Funktion, die wir jeden Tag merken. Im Sommer bleibt es im Haus einfach kühl.“
[PLATZHALTER: durch echte Kundenstimmen ersetzen.]
Ablauf
Wir fragen nicht, welche Funktionen Sie hätten, sondern was Sie im Alltag stört. Aus den Antworten entsteht der Funktionsumfang, nicht aus einer Produktliste.
Sie sehen, welche Funktion was kostet, und können vor dem Auftrag streichen. Wir raten offen ab, wo der Aufwand den Nutzen nicht trägt.
Die Busleitung wird zusammen mit der übrigen Elektrik geplant. Bei Neubauten geschieht das vor dem Rohbau, im Bestand suchen wir vorhandene Wege.
Verkabelung, Aktoren in der Verteilung, Taster und Sensoren. Die Verteilung wird so aufgebaut, dass später jemand anderes sie lesen kann.
Wir programmieren die Anlage auf Ihre Nutzung, nicht auf eine Standardvorlage. Szenen und Zeitprofile richten sich nach Ihrem Tag.
Nach ein paar Wochen im Betrieb kommen wir noch einmal und passen an, was sich im Alltag anders anfühlt als geplant.
Weitere Leistungen
Die komplette Elektrik vom Hausanschluss bis zur letzten Steckdose.
Alte Leitungen raus, Zählerschrank auf heutigen Stand, ohne die Substanz zu zerstören.
Wo welcher Auslass sitzt, entscheidet über das Ergebnis.
Von der einzelnen Wallbox am Einfamilienhaus bis zur Tiefgarage mit Lastmanagement und Abrechnung.
Verteilungen, Netzwerk- und Sicherheitstechnik, Erweiterungen im laufenden Betrieb und wiederkehrende Prüfungen nach DGUV Vorschrift 3.
Nein. Die Anlage läuft vollständig im Haus, auch wenn das Internet ausfällt. Fernzugriff über das Handy ist möglich, aber eine Zusatzfunktion und keine Voraussetzung. Cloudzwang gibt es bei KNX nicht.
KNX ist ein offener, herstellerübergreifender Standard. Jeder KNX-Betrieb kann Ihre Anlage weiterbetreuen und erweitern. Wir übergeben Ihnen die Projektdatei, damit das ohne Umwege möglich ist.
Ab einer gewissen Zahl an Rollläden, Heizkreisen und Lichtkreisen ja, und das ist bei einem Neubau schnell erreicht. Bei einer Zweizimmerwohnung eher nicht. Wir sagen Ihnen nach dem ersten Gespräch, in welche Richtung es bei Ihnen geht.
Bei einer Kernsanierung ohne Weiteres, weil die Wände ohnehin offen sind. Ohne Sanierung geht es über Funkkomponenten auf KNX-Basis, aber nur sinnvoll für einzelne Bereiche. Ein ganzes Haus per Funk nachzurüsten ist selten die bessere Lösung.
Die bleiben. Jede Funktion, die über eine Szene läuft, lässt sich auch ganz normal am Taster bedienen. Besuch, Kinder und Handwerker sollen das Licht anmachen können, ohne eine App zu installieren.
Ja, das ist der Punkt an KNX. Solange die Busleitung liegt, kommen neue Funktionen über zusätzliche Aktoren und Programmierung dazu. In der Regel ohne Stemmarbeiten.
Region Bodensee
Wir arbeiten bewusst regional, rund um Konstanz am See. Von Singen und Radolfzell über die Reichenau bis Meersburg, Überlingen und rüber nach Kreuzlingen. Kurze Wege, damit wir da sind, wenn es zählt.
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Am Anfang steht kein Produkt, sondern die Frage, was Sie im Alltag tatsächlich brauchen. Das klären wir in einem Gespräch, unverbindlich.